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Jenseits der Kulturwissenschaften
24,80 € *
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Der vorliegende Band versammelt Aufsätze, die versuchen, den Aspekt des Politischen in der Artikulation mit den Momenten des Kulturellen nicht vergessen zu lassen.Nach der heftigen Hausse, die der Begriff Kultur in den letzten anderthalb Jahrzehnten erlebt hat, scheint sich die Aufregung um ihn nun etwas gelegt zu haben. Gewiss, in Politik und Feuilleton wird der Terminus der Leitkultur häufig bemüht, und von (je nach Standpunkt: europäischen oder christlichen) Werten ist in diesem Zusammenhang gerne die Rede.Die deutsche Kulturwissenschaft/en, kritisch, wie sie sich auch gerne verstehen mag, aber ist dort angelangt, wo sie eigentlich immer schon war, im sicheren Hafen der Welt des feinen Geistes. "Kultur", meist wird nebenbei der Bedeutungsgehalt des Begriffes offen gelassen, firmiert nicht selten als Substitut für "Politik" oder "Gesellschaft". Eine solche Zugangsweise dient aber weder einer Klärung der Frage, was denn unter "Kultur" recht eigentlich zu verstehen wäre, noch kann sie zur einer historisch-praktischen, aber auch diskursiven Verortung kultureller Praxen, Artefakte, Haltungen etc. etwas beitragen.Die Aufsätze dieses Bandes verbindet, so kann man nur hoffen, das Bemühen, die Politik der Kultur und die Kultur der Politik nicht aus den Augen zu verlieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
Zum Angebot
Jenseits der Kulturwissenschaften
43,90 CHF *
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Der vorliegende Band versammelt Aufsätze, die versuchen, den Aspekt des Politischen in der Artikulation mit den Momenten des Kulturellen nicht vergessen zu lassen. Nach der heftigen Hausse, die der Begriff Kultur in den letzten anderthalb Jahrzehnten erlebt hat, scheint sich die Aufregung um ihn nun etwas gelegt zu haben. Gewiss, in Politik und Feuilleton wird der Terminus der Leitkultur häufig bemüht, und von (je nach Standpunkt: europäischen oder christlichen) Werten ist in diesem Zusammenhang gerne die Rede. Die deutsche Kulturwissenschaft/en, kritisch, wie sie sich auch gerne verstehen mag, aber ist dort angelangt, wo sie eigentlich immer schon war, im sicheren Hafen der Welt des feinen Geistes. „Kultur“, meist wird nebenbei der Bedeutungsgehalt des Begriffes offen gelassen, firmiert nicht selten als Substitut für „Politik“ oder „Gesellschaft“. Eine solche Zugangsweise dient aber weder einer Klärung der Frage, was denn unter „Kultur“ recht eigentlich zu verstehen wäre, noch kann sie zur einer historisch-praktischen, aber auch diskursiven Verortung kultureller Praxen, Artefakte, Haltungen etc. etwas beitragen. Die Aufsätze dieses Bandes verbindet, so kann man nur hoffen, das Bemühen, die Politik der Kultur und die Kultur der Politik nicht aus den Augen zu verlieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.02.2020
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Finanzinnovationen für private Anleger
45,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: In den 1990er Jahren wurden deutsche Privatanleger risiko- und ertragsorientierter und verlangten nach grösseren Renditen als die vergleichsweise niedrigen Zinssätze ihrer Sichteinlagen. Die Hausse an der Wertpapierbörse Ende der 1990er Jahre bot dafür ausgezeichnete Voraussetzungen. Vorwiegend Technologie- und Internetaktien wurden von den Kreditinstituten mit umfangreichem Engagement beworben. Fachmagazine und Analysten prognostizierten ein beträchtliches Wachstum der sog. New Economy am Neuen Markt. Doch ab dem Jahr 1999 zeigte der Aktienmarkt eine gegenläufige Entwicklung. Der Nemax verlor im Jahr 2002 bis zu 92 Prozent seines Standes gegenüber dem Jahr 2000. Die Privatanleger, die auf den verheissungsvollen Aufschwung des neuen Marktes gesetzt hatten, mussten erhebliche Verluste hinnehmen. Sie waren daraufhin häufig nicht mehr bereit, ihr Vermögen in Aktien oder Investmentfonds anzulegen und suchten ertragreiche Alternativen mit geringerem Risiko. In den letzten fünf Jahren und insbes. in Folge der Baisse fand eine massive Entwicklung auf dem Markt für derivative Finanzinstrumente statt. Die Kreditinstitute emittierten eine Vielzahl an innovativen Wertpapieren und überwiegend Zertifikate kamen in immer neuen, allerdings auch diffizileren, Varianten auf den Markt. Besonders die Papiere, die den Anlegern Kapitalschutz in jeglicher Form boten, hatten in den letzten Jahren ein beispielloses Wachstum zu verzeichnen. Im Jahr 2006 wuchs der Umsatz für derivative Wertpapiere am deutschen Markt um 96 Prozent gegenüber dem Vorjahr und alleine die Anlagezertifikate (Index-, Bonus- und Discount-Zertifikate) erreichten einen Umsatzanteil von 58 Prozent. Seit einigen Jahren investieren auch vermehrt institutionelle Anleger und die vermeintlichen Konkurrenten ¿ die Investmentfonds - in Zertifikate. Das Resultat waren die sog. Zertifikatefonds. Im Jahr 2004 fanden schliesslich auch die Hedgefonds, die seit Jahrzehnten im anglo-amerikanischen Raum bekannt und erfolgreich sind, ihren Weg nach Deutschland. Ziel d.A. ist die Beschreibung und Beurteilung der für Privatanleger bedeutsamen, in den letzten fünf Jahren auf den deutschen Markt gekommenen, Finanzinnovationen. Da überwiegend die Anlagevariante Zertifikate bei Privatanlegern wegen ihres ausserordentlich flexiblen Risiko-Rendite-Profils und der steuerlichen Begünstigung erfolgreich und in ihrer Ausgestaltung ebenso komplex ist, wird das Hauptaugenmerk in d.A. auf ihnen liegen. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.02.2020
Zum Angebot
Jenseits der Kulturwissenschaften
24,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Der vorliegende Band versammelt Aufsätze, die versuchen, den Aspekt des Politischen in der Artikulation mit den Momenten des Kulturellen nicht vergessen zu lassen. Nach der heftigen Hausse, die der Begriff Kultur in den letzten anderthalb Jahrzehnten erlebt hat, scheint sich die Aufregung um ihn nun etwas gelegt zu haben. Gewiss, in Politik und Feuilleton wird der Terminus der Leitkultur häufig bemüht, und von (je nach Standpunkt: europäischen oder christlichen) Werten ist in diesem Zusammenhang gerne die Rede. Die deutsche Kulturwissenschaft/en, kritisch, wie sie sich auch gerne verstehen mag, aber ist dort angelangt, wo sie eigentlich immer schon war, im sicheren Hafen der Welt des feinen Geistes. „Kultur“, meist wird nebenbei der Bedeutungsgehalt des Begriffes offen gelassen, firmiert nicht selten als Substitut für „Politik“ oder „Gesellschaft“. Eine solche Zugangsweise dient aber weder einer Klärung der Frage, was denn unter „Kultur“ recht eigentlich zu verstehen wäre, noch kann sie zur einer historisch-praktischen, aber auch diskursiven Verortung kultureller Praxen, Artefakte, Haltungen etc. etwas beitragen. Die Aufsätze dieses Bandes verbindet, so kann man nur hoffen, das Bemühen, die Politik der Kultur und die Kultur der Politik nicht aus den Augen zu verlieren.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.02.2020
Zum Angebot
Finanzinnovationen für private Anleger
38,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Einleitung: In den 1990er Jahren wurden deutsche Privatanleger risiko- und ertragsorientierter und verlangten nach größeren Renditen als die vergleichsweise niedrigen Zinssätze ihrer Sichteinlagen. Die Hausse an der Wertpapierbörse Ende der 1990er Jahre bot dafür ausgezeichnete Voraussetzungen. Vorwiegend Technologie- und Internetaktien wurden von den Kreditinstituten mit umfangreichem Engagement beworben. Fachmagazine und Analysten prognostizierten ein beträchtliches Wachstum der sog. New Economy am Neuen Markt. Doch ab dem Jahr 1999 zeigte der Aktienmarkt eine gegenläufige Entwicklung. Der Nemax verlor im Jahr 2002 bis zu 92 Prozent seines Standes gegenüber dem Jahr 2000. Die Privatanleger, die auf den verheißungsvollen Aufschwung des neuen Marktes gesetzt hatten, mussten erhebliche Verluste hinnehmen. Sie waren daraufhin häufig nicht mehr bereit, ihr Vermögen in Aktien oder Investmentfonds anzulegen und suchten ertragreiche Alternativen mit geringerem Risiko. In den letzten fünf Jahren und insbes. in Folge der Baisse fand eine massive Entwicklung auf dem Markt für derivative Finanzinstrumente statt. Die Kreditinstitute emittierten eine Vielzahl an innovativen Wertpapieren und überwiegend Zertifikate kamen in immer neuen, allerdings auch diffizileren, Varianten auf den Markt. Besonders die Papiere, die den Anlegern Kapitalschutz in jeglicher Form boten, hatten in den letzten Jahren ein beispielloses Wachstum zu verzeichnen. Im Jahr 2006 wuchs der Umsatz für derivative Wertpapiere am deutschen Markt um 96 Prozent gegenüber dem Vorjahr und alleine die Anlagezertifikate (Index-, Bonus- und Discount-Zertifikate) erreichten einen Umsatzanteil von 58 Prozent. Seit einigen Jahren investieren auch vermehrt institutionelle Anleger und die vermeintlichen Konkurrenten ¿ die Investmentfonds - in Zertifikate. Das Resultat waren die sog. Zertifikatefonds. Im Jahr 2004 fanden schließlich auch die Hedgefonds, die seit Jahrzehnten im anglo-amerikanischen Raum bekannt und erfolgreich sind, ihren Weg nach Deutschland. Ziel d.A. ist die Beschreibung und Beurteilung der für Privatanleger bedeutsamen, in den letzten fünf Jahren auf den deutschen Markt gekommenen, Finanzinnovationen. Da überwiegend die Anlagevariante Zertifikate bei Privatanlegern wegen ihres außerordentlich flexiblen Risiko-Rendite-Profils und der steuerlichen Begünstigung erfolgreich und in ihrer Ausgestaltung ebenso komplex ist, wird das Hauptaugenmerk in d.A. auf ihnen liegen. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.02.2020
Zum Angebot