Angebote zu "Strategie" (15 Treffer)

Kategorien

Shops

Bewertung und Anwendungsmöglichkeiten von Zerti...
21,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,0, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz), Sprache: Deutsch, Abstract: Seit im Juni 1990 das erste Index-Zertifikat durch die Dresdner Bank aufgelegtwurde, erfreuen sich Zertifikate immer größerer Beliebtheit.Mittlerweile bietet der Kapitalmarkt für fast jeden gehandelten Wert das passendeZertifikat. Zertifikate bedienen sogar Märkte, an denen Privatanleger mit normalenAnlageprodukten nicht partizipieren können. Sie offerieren den Investoren dieMöglichkeit von Seitwärts- und Abwärtsbewegungen des Marktes zu profitieren,indem sie sich von der klassischen "buy and hold"-Strategie der Aktien entfernen.Das rasante Wachstum des Sektors wurde durch eine Vielzahl von Zertifikatsausprägungenmit den unterschiedlichsten Namen und Eigenschaften begleitet. Diesmacht es Privatanlegern schwer aus der schier unermesslich scheinenden Anzahlan Produktvarianten das passende Zertifikat für ihr Portfolio auszuwählen. DerZertifikate-Markt hat ein Level an Komplexität und Vielfalt erreicht, dass es selbstden etablierten Händlern schwer fällt den Überblick zu bewahren. Nicht zuletztführte jedoch gerade diese Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten zum enormenWachstum der Branche. Ob Baisse, Hausse oder stagnierender Markt, unabhängigvon der Börsenphase, in der sich der Investor befindet, bieten Zertifikate imGegensatz zu Aktien immer eine Investitionsgelegenheit. Zudem beinhalten Zertifikatedie Möglichkeit der aktiven Risikosteuerung und der Diversifikation. Zertifikateermöglichen dem Investor auf eine neue Art und Weise auf dem Markt zu agieren.Dies birgt jedoch auch neue Risiken, die man nicht außer Acht lassen sollte.Emittenten von Zertifikaten finden sich zumeist im Bankensektor, die Käufer findensich zum Großteil unter den Privatinvestoren. Somit gehören Zertifikate zur Gruppeder klassischen Retail-Produkte. Aus Sicht der Emittenten bieten Zertifikateneue Möglichkeiten Erträge zu generieren. Der Vorteil für die Investoren liegt hierim Zugang zu neuen Märkten und den neuen Handelsmöglichkeiten.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.01.2021
Zum Angebot
Einfluss von Transaktionskosten auf Wertsicheru...
28,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Positive Finanzmarktentwicklungen lösen bei Investoren gerne eine Euphorie aus. Investoren kaufen verstärkt Wertpapiere, um von den steigenden Märkten möglichst gut zu profitieren. In dieser Phase haussierender Märkte werden allerdings auch oft die Verlustrisiken vernachlässigt. Wer in steigenden Märkten auf eine Absicherung gegen fallende Kurse seines Wertpapierportfolios verzichtet, wird am Ende dieser Hausse im Falle eines Börsencrashs vermutlich sehr schnell negativ überrascht werden.Vor diesem Hintergrund sollten sich sowohl Privatanleger als auch institutionelle Investoren stets die Frage stellen: Wie kann man Verluste eines Wertpapierportfolios begrenzen, bzw. Gewinne sichern, und dennoch möglichst gut von steigenden Märkten profitieren? In der Vergangenheit wurden zur Lösung dieser Problematik unterschiedliche Strategien entwickelt. Dennoch drängt sich bei den s.g. Wertsicherungsstrategien die Frage nach den Kosten einer Absicherung gegen fallende Kurse auf. Oder anders formuliert: Welchen Einfluss haben diese Kosten auf die Wertentwicklung meines Portfolios bei Anwendung einer Wertsicherungsstrategie?In der vorliegenden Studie werden unterschiedliche Wertsicherungsstrategien genauer erläutert und in Bezug auf statische und dynamische Charakteristika voneinander abgegrenzt. Zudem wird aufgezeigt, mit welchen Transaktionskosten Investoren konfrontiert werden und wie hoch diese ausfallen können. Ziel der Studie ist es, zu erkennen, inwiefern Transaktionskosten Einfluss auf die Performance einer Wertsicherungsstrategie haben können. Hierzu findet ein Vergleich statt, welcher zeigt, wie sich die Berücksichtigung von Transaktionskosten zum einen auf statische Strategien und zum anderen auf dynamische Strategien auswirkt. Der praktischen Veranschaulichung dient abschließend eine historische Simulation. Hierbei wird auf Grundlage vergangener DAX-Entwicklungen der Einfluss von Transaktionskosten bei Verwendung einer CPPI Strategie unter Berücksichtigung verschiedener Marktszenarien untersucht.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.01.2021
Zum Angebot
Die Constant Proportion Portfolio Insurance (CP...
91,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Die Absicherung des investierten Vermögens ist besonders in Baissemärkten der Wunsch vieler privater und institutioneller Investoren, ohne dabei die Chancen eines Marktaufschwungs durch die verwendete Absicherungsstrategie zu mindern. Diesem Wunsch werden viele der bekannten Portfolioabsicherungsstrategien allerdings nicht gerecht. Die Constant Proportion Portfolio Insurance Strategie, die derzeit vorallem im Bereich der institutionellen Investoren Anwendung findet, ist eine der wenigen Portfolio Insurance Strategien, die zum einen den Absicherungsgedanken verfolgt, zum anderen aber auch die Chance an einer Hausse zu partizipieren wahrt. Norman Uhde analysiert, ob die CPPI Absicherungsstrategie auch im Publikumsfondsbereich Anwendung finden kann und welche Assetklasse dabei die Grundlage für das risikolose Asset und für die Risikoanlage bilden können. Besonderen Wert legt der Autor auf die Darstellung der Ertragschancen, Liquidität und Risiken der gewählten Assetklasse. Das Ergebnis verdeutlicht, dass nicht jedes Underlying für das risikolose und risikoreiche Asset verwendet werden kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.01.2021
Zum Angebot
Risikomanagement im Designated Sponsoring
62,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 3, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Banking und Finance), Veranstaltung: Doktoratsstudium, 210 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Von den börsennotierten Unternehmen bezahlt, sind es im fortlaufenden Aktienhandel des elektronischen Handelssystems XETRA die so genannten Designated Sponsors, welche die Aufgaben eines nicht amtlichen Market Makers übernehmen. Bei Aktien mit niedrigem Handelsumsatz ist ihr Einsatz die Grundvoraussetzung für die Zulassung zum fortlaufenden Handel. Seit der Einführung 1998 musste sich diese Institution bereits während der Börsen-Hausse des Neuen Marktes, sowie bei dessen Zusammenbruch bewähren. Als Hauptgründe für den Rückzug vieler Finanzdienstleister aus dem Designated Sponsoring-Geschäft während der Korrekturphase der Märkte in den Jahren 2000 bis 2003 können neben der geringeren Aussicht auf Folgegeschäfte durch Kapitalmassnahmen bei den betreuten Unternehmen auch die mit dem Designated Sponsoring verbundenen finanziellen Risiken genannt werden. Die fortlaufende Lieferung von Liquidität in den fallenden Aktienmarkt hatte bei vielen Banken und Handelshäusern zu grossen Verlusten geführt. Die vorliegende Arbeit präsentiert eine neue Betrachtungsweise des Risikos der Designated Sponsors und versucht anhand dieses Risikoprofils Strategien zu erörtern, die auch in extrem steigenden oder fallenden Märkten die Betreuerposition sichern. Zudem gewährt das erstellte Profil einen Ansatz zur Quantifizierung des Quotierungsrisikos in der betreuten Aktie über die Optionspreistheorie. Der empirische Teil der Arbeit gewährt einen Einblick in den fortlaufenden XETRA-Handel von Unternehmen, deren extremer Kursanstieg bzw. Kursrückgang in unterschiedlicher Weise Risiken für den dabei involvierten Designated Sponsor bergen. Es wird deutlich, dass eine bei Aktien oftmals zitierte Absicherung über Derivate bereits daran scheitert, dass auf die grosse Zahl der von Designated Sponsors betreuten Small- und MidCaps keine Kontrakte an den Terminbörsen gehandelt werden. Anhand konkreter Markt- und Unternehmensdaten wird daher eine Strategie entwickelt, bei der das bestehende Vertragsverhältnis zwischen Designated Sponsor und börsennotiertem Unternehmen um eine Wertpapierleihe-Vereinbarung erweitert wird. Die empirische Untersuchung verdeutlicht, welchen grossen Beitrag diese Vorgehensweise zur Stabilisierung der Betreuerposition und darüber hinaus, zur nachhaltigen Vertiefung der Geschäftsverbindung zwischen Designated Sponsor und dem Emittent leisten kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.01.2021
Zum Angebot
Einfluss von Transaktionskosten auf Wertsicheru...
52,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Positive Finanzmarktentwicklungen lösen bei Investoren gerne eine Euphorie aus. Investoren kaufen verstärkt Wertpapiere, um von den steigenden Märkten möglichst gut zu profitieren. In dieser Phase haussierender Märkte werden allerdings auch oft die Verlustrisiken vernachlässigt. Wer in steigenden Märkten auf eine Absicherung gegen fallende Kurse seines Wertpapierportfolios verzichtet, wird am Ende dieser Hausse im Falle eines Börsencrashs vermutlich sehr schnell negativ überrascht werden. Vor diesem Hintergrund sollten sich sowohl Privatanleger als auch institutionelle Investoren stets die Frage stellen: Wie kann man Verluste eines Wertpapierportfolios begrenzen, bzw. Gewinne sichern, und dennoch möglichst gut von steigenden Märkten profitieren? In der Vergangenheit wurden zur Lösung dieser Problematik unterschiedliche Strategien entwickelt. Dennoch drängt sich bei den s.g. Wertsicherungsstrategien die Frage nach den Kosten einer Absicherung gegen fallende Kurse auf. Oder anders formuliert: Welchen Einfluss haben diese Kosten auf die Wertentwicklung meines Portfolios bei Anwendung einer Wertsicherungsstrategie? In der vorliegenden Studie werden unterschiedliche Wertsicherungsstrategien genauer erläutert und in Bezug auf statische und dynamische Charakteristika voneinander abgegrenzt. Zudem wird aufgezeigt, mit welchen Transaktionskosten Investoren konfrontiert werden und wie hoch diese ausfallen können. Ziel der Studie ist es, zu erkennen, inwiefern Transaktionskosten Einfluss auf die Performance einer Wertsicherungsstrategie haben können. Hierzu findet ein Vergleich statt, welcher zeigt, wie sich die Berücksichtigung von Transaktionskosten zum einen auf statische Strategien und zum anderen auf dynamische Strategien auswirkt. Der praktischen Veranschaulichung dient abschliessend eine historische Simulation. Hierbei wird auf Grundlage vergangener DAX-Entwicklungen der Einfluss von Transaktionskosten bei Verwendung einer CPPI Strategie unter Berücksichtigung verschiedener Marktszenarien untersucht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.01.2021
Zum Angebot
Bewertung und Anwendungsmöglichkeiten von Zerti...
18,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,0, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz), Sprache: Deutsch, Abstract: Seit im Juni 1990 das erste Index-Zertifikat durch die Dresdner Bank aufgelegt wurde, erfreuen sich Zertifikate immer grösserer Beliebtheit. Mittlerweile bietet der Kapitalmarkt für fast jeden gehandelten Wert das passende Zertifikat. Zertifikate bedienen sogar Märkte, an denen Privatanleger mit normalen Anlageprodukten nicht partizipieren können. Sie offerieren den Investoren die Möglichkeit von Seitwärts- und Abwärtsbewegungen des Marktes zu profitieren, indem sie sich von der klassischen 'buy and hold'-Strategie der Aktien entfernen. Das rasante Wachstum des Sektors wurde durch eine Vielzahl von Zertifikatsausprägungen mit den unterschiedlichsten Namen und Eigenschaften begleitet. Dies macht es Privatanlegern schwer aus der schier unermesslich scheinenden Anzahl an Produktvarianten das passende Zertifikat für ihr Portfolio auszuwählen. Der Zertifikate-Markt hat ein Level an Komplexität und Vielfalt erreicht, dass es selbst den etablierten Händlern schwer fällt den Überblick zu bewahren. Nicht zuletzt führte jedoch gerade diese Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten zum enormen Wachstum der Branche. Ob Baisse, Hausse oder stagnierender Markt, unabhängig von der Börsenphase, in der sich der Investor befindet, bieten Zertifikate im Gegensatz zu Aktien immer eine Investitionsgelegenheit. Zudem beinhalten Zertifikate die Möglichkeit der aktiven Risikosteuerung und der Diversifikation. Zertifikate ermöglichen dem Investor auf eine neue Art und Weise auf dem Markt zu agieren. Dies birgt jedoch auch neue Risiken, die man nicht ausser Acht lassen sollte. Emittenten von Zertifikaten finden sich zumeist im Bankensektor, die Käufer finden sich zum Grossteil unter den Privatinvestoren. Somit gehören Zertifikate zur Gruppe der klassischen Retail-Produkte. Aus Sicht der Emittenten bieten Zertifikate neue Möglichkeiten Erträge zu generieren. Der Vorteil für die Investoren liegt hier im Zugang zu neuen Märkten und den neuen Handelsmöglichkeiten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.01.2021
Zum Angebot
Risikomanagement im Designated Sponsoring
28,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 3, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Banking und Finance), Veranstaltung: Doktoratsstudium, 210 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Von den börsennotierten Unternehmen bezahlt, sind es im fortlaufenden Aktienhandel des elektronischen Handelssystems XETRA die so genannten Designated Sponsors, welche die Aufgaben eines nicht amtlichen Market Makers übernehmen. Bei Aktien mit niedrigem Handelsumsatz ist ihr Einsatz die Grundvoraussetzung für die Zulassung zum fortlaufenden Handel. Seit der Einführung 1998 musste sich diese Institution bereits während der Börsen-Hausse des Neuen Marktes, sowie bei dessen Zusammenbruch bewähren. Als Hauptgründe für den Rückzug vieler Finanzdienstleister aus dem Designated Sponsoring-Geschäft während der Korrekturphase der Märkte in den Jahren 2000 bis 2003 können neben der geringeren Aussicht auf Folgegeschäfte durch Kapitalmassnahmen bei den betreuten Unternehmen auch die mit dem Designated Sponsoring verbundenen finanziellen Risiken genannt werden. Die fortlaufende Lieferung von Liquidität in den fallenden Aktienmarkt hatte bei vielen Banken und Handelshäusern zu grossen Verlusten geführt. Die vorliegende Arbeit präsentiert eine neue Betrachtungsweise des Risikos der Designated Sponsors und versucht anhand dieses Risikoprofils Strategien zu erörtern, die auch in extrem steigenden oder fallenden Märkten die Betreuerposition sichern. Zudem gewährt das erstellte Profil einen Ansatz zur Quantifizierung des Quotierungsrisikos in der betreuten Aktie über die Optionspreistheorie. Der empirische Teil der Arbeit gewährt einen Einblick in den fortlaufenden XETRA-Handel von Unternehmen, deren extremer Kursanstieg bzw. Kursrückgang in unterschiedlicher Weise Risiken für den dabei involvierten Designated Sponsor bergen. Es wird deutlich, dass eine bei Aktien oftmals zitierte Absicherung über Derivate bereits daran scheitert, dass auf die grosse Zahl der von Designated Sponsors betreuten Small- und MidCaps keine Kontrakte an den Terminbörsen gehandelt werden. Anhand konkreter Markt- und Unternehmensdaten wird daher eine Strategie entwickelt, bei der das bestehende Vertragsverhältnis zwischen Designated Sponsor und börsennotiertem Unternehmen um eine Wertpapierleihe-Vereinbarung erweitert wird. Die empirische Untersuchung verdeutlicht, welchen grossen Beitrag diese Vorgehensweise zur Stabilisierung der Betreuerposition und darüber hinaus, zur nachhaltigen Vertiefung der Geschäftsverbindung zwischen Designated Sponsor und dem Emittent leisten kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.01.2021
Zum Angebot
Einfluss von Transaktionskosten auf Wertsicheru...
32,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Einleitung: Positive Finanzmarktentwicklungen lösen bei Investoren gerne eine Euphorie aus. Investoren kaufen verstärkt Wertpapiere, um von den steigenden Märkten möglichst gut zu profitieren. In dieser Phase haussierender Märkte werden allerdings auch oft die Verlustrisiken vernachlässigt. Wer in steigenden Märkten auf eine Absicherung gegen fallende Kurse seines Wertpapierportfolios verzichtet, wird am Ende dieser Hausse im Falle eines Börsencrashs vermutlich sehr schnell negativ überrascht werden. Vor diesem Hintergrund sollten sich sowohl Privatanleger als auch institutionelle Investoren stets die Frage stellen: Wie kann man Verluste eines Wertpapierportfolios begrenzen, bzw. Gewinne sichern, und dennoch möglichst gut von steigenden Märkten profitieren? In der Vergangenheit wurden zur Lösung dieser Problematik unter-schiedliche Strategien entwickelt. Dennoch drängt sich bei den s.g. Wertsicherungsstrategien die Frage nach den Kosten einer Absicherung gegen fallende Kurse auf. Oder anders formuliert: Welchen Einfluss haben diese Kosten auf die Wertentwicklung meines Portfolios bei Anwendung einer Wertsicherungsstrategie? In der vorliegenden Arbeit werden unterschiedliche Wertsicherungsstrategien genauer erläutert und in Bezug auf statische und dynamische Charakteristika voneinander abgegrenzt. Zudem wird aufgezeigt, mit welchen Transaktionskosten Investoren konfrontiert werden und wie hoch diese ausfallen können. Ziel der Arbeit ist es, zu erkennen, inwiefern Transaktionskosten Einfluss auf die Performance einer Wertsicherungsstrategie haben können. Hierzu findet ein Vergleich statt, welcher zeigt, wie sich die Berücksichtigung von Transaktionskosten zum einen auf statische Strategien und zum anderen auf dynamische Strategien auswirkt. Der praktischen Veranschaulichung dient abschliessend eine historische Simulation. Hierbei wird auf Grundlage vergangener DAX-Entwicklungen der Einfluss von Transaktionskosten bei Verwendung einer CPPI Strategie unter Berücksichtigung verschiedener Marktszenarien untersucht. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIV TabellenverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVI SymbolverzeichnisVIII 1.Einleitung1 2.Wertsicherungsstrategien2 2.1Grundidee und Motivation von Wertsicherungsstrategien2 2.2Statische vs. Dynamische Wertsicherungsstrategien3 2.3Statische Wertsicherungsstrategien4 2.3.1Stop Loss4 2.3.2Protective Put5 2.3.3Zero plus Call7 2.3.4Vergleich statischer [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.01.2021
Zum Angebot
Risikomanagement im Designated Sponsoring
40,10 € *
ggf. zzgl. Versand

Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 3, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Banking und Finance), Veranstaltung: Doktoratsstudium, 210 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Von den börsennotierten Unternehmen bezahlt, sind es im fortlaufenden Aktienhandel des elektronischen Handelssystems XETRA die so genannten Designated Sponsors, welche die Aufgaben eines nicht amtlichen Market Makers übernehmen. Bei Aktien mit niedrigem Handelsumsatz ist ihr Einsatz die Grundvoraussetzung für die Zulassung zum fortlaufenden Handel. Seit der Einführung 1998 musste sich diese Institution bereits während der Börsen-Hausse des Neuen Marktes, sowie bei dessen Zusammenbruch bewähren. Als Hauptgründe für den Rückzug vieler Finanzdienstleister aus dem Designated Sponsoring-Geschäft während der Korrekturphase der Märkte in den Jahren 2000 bis 2003 können neben der geringeren Aussicht auf Folgegeschäfte durch Kapitalmaßnahmen bei den betreuten Unternehmen auch die mit dem Designated Sponsoring verbundenen finanziellen Risiken genannt werden. Die fortlaufende Lieferung von Liquidität in den fallenden Aktienmarkt hatte bei vielen Banken und Handelshäusern zu großen Verlusten geführt. Die vorliegende Arbeit präsentiert eine neue Betrachtungsweise des Risikos der Designated Sponsors und versucht anhand dieses Risikoprofils Strategien zu erörtern, die auch in extrem steigenden oder fallenden Märkten die Betreuerposition sichern. Zudem gewährt das erstellte Profil einen Ansatz zur Quantifizierung des Quotierungsrisikos in der betreuten Aktie über die Optionspreistheorie. Der empirische Teil der Arbeit gewährt einen Einblick in den fortlaufenden XETRA-Handel von Unternehmen, deren extremer Kursanstieg bzw. Kursrückgang in unterschiedlicher Weise Risiken für den dabei involvierten Designated Sponsor bergen. Es wird deutlich, dass eine bei Aktien oftmals zitierte Absicherung über Derivate bereits daran scheitert, dass auf die große Zahl der von Designated Sponsors betreuten Small- und MidCaps keine Kontrakte an den Terminbörsen gehandelt werden. Anhand konkreter Markt- und Unternehmensdaten wird daher eine Strategie entwickelt, bei der das bestehende Vertragsverhältnis zwischen Designated Sponsor und börsennotiertem Unternehmen um eine Wertpapierleihe-Vereinbarung erweitert wird. Die empirische Untersuchung verdeutlicht, welchen großen Beitrag diese Vorgehensweise zur Stabilisierung der Betreuerposition und darüber hinaus, zur nachhaltigen Vertiefung der Geschäftsverbindung zwischen Designated Sponsor und dem Emittent leisten kann.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.01.2021
Zum Angebot